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Informationen zum Schulbetrieb ab 10.01.2022

20. 12. 2021

Nach derzeitigem Stand soll der Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien laut Ministerium Bildung wieder mit Präsenzpflicht für alle Schülerinnen und Schüler starten. In den ersten zwei Schulwochen wird weiterhin die 3G-Regel Anwendung finden. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass Genesene und Geimpfte freiwillig an den Testungen teilnehmen. Das Ministerium Bildung hat angekündigt, nach Ablauf der ersten beiden Schulwochen die Pandemielage neu bewerten zu wollen. Danach werden dann notwendige Entscheidungen zum weiteren Schulbetrieb getroffen.


Liebe Eltern, liebe Erzieherinnen und Erzieher in den Wohneinrichtungen,
ein anstrengendes und herausforderndes Jahr 2021 geht zu Ende. Zudem haben wir im letzten Monat des Jahres die angespannte Infektionslage im Landkreis Harz auch an unserer Schule gespürt. Glücklicherweise sind uns bisher keine schweren Verläufe bekannt. Nun haben wir uns frohe Feiertage und erholsame Ferientage verdient. Ich wünsche allen im Namen der Schulgemeinschaft eine gute Zeit. Passen Sie auf sich und Ihre Nächsten auf und bleiben Sie gesund.

Ihre Schulleitung

 

 

 

 

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.