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Schulfasching

Mit einer Polonaise durch das Schulhaus startete unser diesjähriger Schulfasching. Alle Klassen wurden aus ihren Räumen abgeholt, zogen durch die Flure und trafen sich ausgelassen im Foyer. Dort gab es außer vielen bunten- zum Teil selbst gebastelten- Kostümen auch ein abwechslungsreiches Programm zu bestaunen. Der Schulchor schmetterte Mitmachlieder, Wassertropfen tanzten und Müllmänner fegten über die Bühne. Damit griffen die Schüler und Schülerinnen auch unser diesjähriges Schulprojekt „Umweltschutz statt Umweltschmutz- Ich bin dabei!“ auf. Nach weiteren Beatbox-, Gesangs- und Akrobatikeinlagen wurde schließlich noch getanzt bis zum Umfallen.

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Di, 02. Februar 2010

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.