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Hurra, Winterferien

Endlich, die erste Hälfte des Schuljahres ist geschafft! Der Chor hat uns auf die Winterferien eingestimmt. Frau Voigt übergab an die Schüler, die das „Seepferdchen“ geschafft haben, die Urkunde. Außerdem haben wir an unserer Schule „Zuwachs“ bekommen. Frau Hallensleben und Herr Günther unterstützen die Klassen als pädagogische Mitarbeiter.

 

Fotoserien

Endlich letzter Schultag! (FR, 03. Februar 2017)

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Veröffentlichung

Fr, 03. Februar 2017

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Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.