• Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Die Berufsschulstufe im Jugendwaldheim Blankenburg

Vom 09. -13.11.2015 fuhren 25 Schüler unserer Berufsschulstufe in das Jugendwaldheim nach Blankenburg. Wie jedes Jahr arbeiteten wir am Vormittag im Wald. Einige  mussten Stämme spalten, andere haben verwilderte Wanderwege freigeschnitten. Die Arbeit war anstrengend und so freuten wir uns umso mehr auf die Frühstückspause im Wald. Am Nachmittag kam auch nie lange Weile auf. Wir waren bei MC Donald, Kegeln und zur Stadtführung in Quedlinburg mit Herrn Horst. Der Helsunger Krug wurde erwandert, am Abend gegrillt und am Lagerfeuer Stockbrot gebacken. Wir möchten uns bei den Mitarbeitern des Jugendwaldheimes für die ereignisreiche Woche bedanken. Wir kommen im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder.

Fotoserien

JWH 2015 (MO, 16. November 2015)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mo, 16. November 2015

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.