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Schuljahresprojekt „Erlebnis Natur“

Im Rahmen unseres Schuljahresprojektes „Erlebnis Natur“ sind wir dabei, unseren ehemaligen Schulgarten so umzugestalten, dass wir ihn als „Grünes Klassenzimmer und zur Sinnerfassung“ nutzen können.

Gemeinsam haben wir den ehemaligen Schulgarten vermessen und ein Konzept erstellt. Wertvolle Tipps erhielten wir dazu von der Firma Horenburg Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Ditfurt.Inzwischen ist die Gartenfläche beräumt. Unser Blüh- und Duftpflanzenrondell ist bepflanzt.

Die Firma Harzer Landschafts- und Wegebau aus Darlingerode hat den Weg so erweitert, dass ein Rundweg in unserem „Grünen Klassenzimmer“  entstanden ist. Jetzt kann er auch gut von unseren Rollstuhlfahrern und Mitschülern, die nicht so gut zu Fuß sind, genutzt werden. Unser Mitschüler, Lucas Froese, hat im Rahmen eines Praktikums aktiv mitgearbeitet.

Fleißige Vatis haben Pfähle für eine Totholzhecke gesetzt, die wir schon zur Hälfte mit Baum- und Strauchschnitt aufgeschichtet haben. Unterstützt wurden wir hierbei auch von den Firmen HKL Baumaschinen und BauKing. Leider wurden uns schon mühsam eingesetzte Pfähle gestohlen. Wir mussten deshalb eine „Sicherung“ einbauen, damit sie nicht so leicht herausgezogen werden können.

 

Als nächstes sollen die Fuß- und Handtaststrecken fertiggestellt und unsere Außenarbeitsplätze überdacht werden. Hierbei ist das VHS Bildungswerk unser engagierter Partner.Im Herbst werden wir Obst- und Blühsträucher pflanzen und im nächsten Frühjahr vielleicht Hochbeete anlegen. Unser großer Traum ist und bleibt aber ein Baumhaus  zum Beobachten der Natur. Wir werden auf jeden Fall über unsere weiteren Arbeiten berichten.

Fotoserien

Aktuelles Stand der Arbeiten zum "Grünen Klassenzimmer" (DO, 18. Juni 2015)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Do, 18. Juni 2015

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.