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Dieser Tag ist „Schubidua"

Das sang unser Chor am 7.Mai im Foyer der Porta-Filiale in Halberstadt. An diesem Tag fand traditionell der so genannte Porta- Aktionstag statt, der in diesem Jahr zu Gunsten unserer Schule gehen sollte. Das soziale Engagement des Unternehmens geht zurück auf die Gründerfamilien, die die "Andreas Gärtner Stiftung" ins Leben riefen und bis heute bundesweit Projekte für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen realisieren.  Die Aktion „7.Mai“ unterstützt jährlich einen e.V. in Halberstadt, der sich für Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzt. In diesem Jahr beteiligten sich das hauseigene Toscana Restaurant sowie einige Möbellieferanten ebenfalls am Porta- Aktionstag.

Wir, die Reinhard- Lakomy- Schule, präsentierte sich mit einem Verkaufsstand, an dem selbst gefilzte Blumen, Keramik und Holzartikel angeboten wurden, die die Schüler mit Frau Scholz, Frau Jerchel und Frau Großmann angefertigt hatten. Der Schulchor hatte drei Auftritte am Vormittag und war im Toscana-Restaurant zu einem Mittagessen eingeladen, was für die Schüler ein tolles Erlebnis war. Neben dem blauen Porta Aktionssofa verkauften die Azubis Kaffee, Kuchen und Saft, um ebenfalls für den guten Zweck zu sammeln.

Heute war es dann soweit. Die Schüler und Mitarbeiter versammelten sich um 13 Uhr im Schulfoyer, um den Filialleiter Herrn Krause samt Übergabescheck zu empfangen. Die Ziffern waren abgedeckt, um die Spannung zu erhalten. Nachdem der Schulchor gesungen hatte, überreichte Herr Krause den Scheck in Höhe von 6069,54€ an Frau Voigt, stellvertretend für den Förderverein.  Die Überraschung war groß, die Freude umso mehr! Das neueste Projekt „Unser grünes Klassenzimmer“ kann realisiert werden, wie die alltägliche Unterstützung bei Klassen- und Schulfahrten, die Erhaltung des Schulhofes uvm.

Fotoserien

Spendentag bei Porta und Scheckübergabe (MI, 13. Mai 2015)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mi, 13. Mai 2015

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.