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Projekttage Verkehrserziehung

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche fanden für alle Schüler Projekttage zum Thema Verkehrserziehung statt.

Am Donnerstag konnten alle in den Klassen arbeiten. Die SchülerInnen der Berufsschulstufe hatten sich Herrn Eheleben  von der Drogenberatung eingeladen und dabei Wichtiges über legale und illegale Drogen erfahren. Die Schüler der 9. Klassen haben auf einem Parcours ihre praktische Fahrradprüfung abgelegt. Da sie im Vorfeld fleißig auf dem Schulhof geübt haben, konnten auch alle die Prüfung bestehen.

Am Freitag baute die Landesverkehrswacht auf dem Mitarbeiterparkplatz eine Fahrradstrecke mit Ampeln und Fußgängerüberweg auf. Dort konnten die Schüler ihre Fertigkeiten auf dem Fahrrad üben. Gar nicht so einfach!

Für die Berufsschulstufe setzte sich die Drogenberatung fort. Mit Hilfe einer Rauschbrille wurde ein starker Alkoholrausch simuliert. Es mussten damit ebenfalls Aufgaben bewältigt werden. Das sah ganz schön wackelig aus!

Schließlich stand sogar noch ein echtes Einsatzfahrzeug vor der Tür! Da konnte man mal zur Probe sitzen, Hut und Schutzweste anprobieren.

Im Musikraum gestaltete eine Mitarbeiterin mit dem Material „Move it“ verschiedene Bewegungsspiele rund um das Thema Straßenverkehr und auch eine Bastelstraße mit Puzzle und Malbildern lud zum Arbeiten ein.

Ein abwechslungsreicher und interessanter Tag für alle Schüler!

Wir danken Herrn Eheleben von der Drogenberatung, den Kontaktbereichsbeamten Sölling und Kauschuß sowie der Verkehrswacht aus Magdeburg!

 

Fotoserien

Eindrücke der Projekttage Verkehrserziehung (FR, 10. April 2015)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 10. April 2015

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.