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Wir hatten viele helfende Hände

Mit guter Laune ging es an die Arbeit und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
- Das Gerüst für die Totholzhecke steht.
- Der Grillplatz ist von kleinen Stöcken und altem Laub gesäubert.
- Der zukünftige "Stöberwald" ist von Unrat befreit und ausgeästet.
- Die Rasenfläche ist abgeharkt.
- Das vorhandene Beet und der Weg sind von Unkraut befreit und ebenfalls gereinigt.

Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern für den engagierten Einsatz!
Wir bedanken uns auch bei Bau King und HKL Baumaschinen, die uns durch die Bereitstellung der Holzpfähle und dem Erdbohrer unterstützten. 
 

Fotoserien

Arbeitseinsatz April 2015 (SA, 25. April 2015)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Sa, 25. April 2015

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.