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Eine arbeitsreiche und schöne Woche im Waldschulheim Blankenburg vom 10. bis 14. November 2014!

Die Schüler der Berufsschulstufe starteten am Montag mit viel Gepäck im Bus nach Blankenburg und absolvierten dort ihr jährliches Waldpraktikum. Für einige Schüler war es eine ganz neue Erfahrung, von zu Hause weg zu sein, aber die „ alten Hasen“ versprachen ihnen viel Spaß bei der Arbeit, beim Spiel und den Freizeiterlebnissen.

 Wie immer wurden wir von den Waldarbeitern und der Leiterin Frau Klingenhardt herzlich aufgenommen.  Auch der Wettergott meinte es gut mit uns. Wir konnten jeden Tag pünktlich 7.15 Uhr zur Arbeit raus  in den Wald. Fleißig wurde Buchenholz gespalten, Wege und Waldstücke wurden beräumt und ein Ameisenstaat sollte aufgebaut werden. Eine andere Gruppe baute Weidenbegrenzungszäune ab.

Nachmittags standen gemeinsame Freizeitangebote auf dem Programm. So wanderten wir zur Regensteinmühle, besuchten die Rübeländer Hermannshöhle und in Wernigerode kamen die Technikfans im Flugzeugmuseum auf ihre Kosten. In der übrigen Zeit konnten sich alle ihre Freizeit beim Fußballspielen, Billard oder Basteln selbst gestalten. Treffpunkt war für alle am Abend das Lagerfeuer.

Am Abfahrtstag hieß es dann – Zimmer und alle genutzten Räume putzen. Ganz schön anstrengend, da Frau Österreich sehr streng kontrolliert hat. Aber auch das haben alle gut überstanden.

Gesund, satt und glücklich kehrten wir alle in unsere Schule zurück. Schön war es wiedermal !!!

Fotoserien

Jugendwaldschulheim 2014 (FR, 21. November 2014)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 14. November 2014

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.