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Mein verflixtes Harzabenteuer

Die beiden achten Klassen unserer Schule nahmen mit ihren Schülerarbeiten an dem Preisausschreiben der Harzsparkasse „Mein verflixtes Harzabenteuer“ teil. Die Klasse 8a bewarb sich mit der als Leporello gestalteten  Sage vom Teufelsstein und die Klasse 8b schickte ihr Geschichtenbuch vom blutigen Schwert der Liebfrauenkirche an die Jury nach Wernigerode. Beide Klassen wurden als eine Gruppe bewertet und erhielten den 3.Preis in dieser Kategorie.

Zur Preisvergabe fuhren am Mittwoch den, 2.April Phillip Bertram, Justine Krüger, Kevin Nadazy, Dominic Stieger und Kathleen Gumz. Sie nahmen einen tollen  Preis entgegen. Die Schüler beider Klassen erhielten einen gemeinsamen Wandertag in die Westernstadt nach Pullmann City.

 

Wir sagen: „Herzlichen Glückwunsch“ und viel Spaß beim Einlösen des Preises!

Fotoserien

Preisverleihung (MI, 02. April 2014)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mi, 02. April 2014

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.