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Ein Wintermärchen 2014

In den langen Abenden der Vor-  und Nachweihnachtzeit haben wir, der Schülerrat, wie die Heinzelmännchen des Weihnachtsmannes gearbeitet. Aber eigentlich waren wir mehr Valentinsmännchen. Warum? Wir bastelten Herzen für Liebesgrüße, Kleeblätter für Glückwünsche und Äpfel für Gesundheit. Die Valentinspost verteilten unsere Postboten im ganzen Schulhaus und sammelten sie anschließend, vollgepackt mit guten Wünschen, wieder in der Wahlurne ein. Am 14.02.2014, den Valentinstag, war es dann soweit, die Postboten überbrachten die Glückwünsche.

Dies war noch nicht genug, stattdessen hat der Schülerrat auch noch den Fasching angeheizt und musikalisch unterstützt.

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Veröffentlichung

Fr, 07. März 2014

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.