• Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Verabschiedung der Schülerratsmitglieder

Am 10.7.2013 hatten die Schulabgänger ihren letzten Schultag. Die Schülervertreter der Reinhard- Lakomy- Schule mussten also zwei langjährige „Kollegen“ verabschieden. Dennis war mehrere Schuljahre lang unser Schülersprecher und hat uns auch im Kreisschülerrat vertreten. Christina war stellvertretende Schülersprecherin. Beide haben zuverlässig und engagiert im Schülerrat gearbeitet, unser Schulleben mit gestaltet und waren immer wichtige Ansprechpartner für ihre Mitschüler. Wir werden sie bei unserer zukünftigen Arbeiten sehr vermissen! Zum Abschied erhielten die beiden eine kleine Urkunde und einen Gutschein für einen Aufenthalt in der Jugendherberge Magdeburg.

Wir danken euch für eure Mitarbeit und wünschen euch alles Gute für die Zukunft!

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mi, 10. Juli 2013

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.