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Zeugnisfeier

Am 10.Juli war der mit Spannung erwartete Tag endlich gekommen! Wochenlang haben sich die Schüler und Schülerinnen der Abschlussklassen vorbereitet, ihren Auftritt geprobt, Reden geübt, Festkleidung ausgewählt- und dann war es soweit!

Zu klassischer Musik zogen die Schulabgänger ins Foyer der Schule ein. Der Chor eröffnete das Programm mit einigen sehr stimmungsvollen Liedern. Auch drei Absolventen sangen ein letztes Mal mit. Sie werden bei den zukünftigen Auftritten sicher sehr fehlen! Frau Herz begrüßte alle Gäste und hielt eine Rede, in der sie noch einmal viele Ereignisse der letzten Jahre Revue passieren ließ. In einer Fotopräsentation konnte man sich davon nochmal einen genaueren Eindruck verschaffen. Anschließend nahmen die Jugendlichen auf der Bühne ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. Ihre Klassenlehrerinnen gaben jedem einen persönlichen Leitspruch mit auf den Weg. Dieser Moment war für viele Schüler, Eltern und Gäste sehr ergreifend. So manche Träne ist geflossen.

Zum Abschluss bedankte sich Dennis im Namen aller Absolventen bei den Eltern, Erziehern und Lehrern für ihre Unterstützung und Begleitung auf dem bisherigen Lebensweg.

Nach der offiziellen Feierstunde in der Schule trafen sich alle noch im mongolischen Restaurant. Dort ließ man den Nachmittag und die Feierlichkeiten noch entspannt gemeinsam ausklingen.

Fotoserien

Zeugnisübergabe Abschlussklasse (MI, 10. Juli 2013)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mi, 10. Juli 2013

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.