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Kinder- und Jugendspiele für Menschen mit Behinderung in Quedlinburg

Auch in diesem Jahr nahmen neunzehn Schüler unserer Schule an den Kinder- und Jugendspielen für Menschen mit Behinderung  des Landkreises Harz in Quedlinburg teil. Mit etwas Verspätung, unser Bus war nicht zum richtigen Tag bestellt, konnten wir dann doch starten und uns in Richtung Quedlinburg in Bewegung setze. Leider waren nur die Schulen aus Quedlinburg und unsere Schule vertreten. In den Disziplinen Medizinballweitwurf, Geschicklichkeitslauf, Zielwerfen, Schlusssprung und Sprint, ermittelten wir in einer Mehrkampfwertung Unsere Besten. Von den Organisatoren wurden im Rahmenprogramm noch weitere sportliche Aktivitäten organisiert. Bei schönem Wetter wurde das Sportfest zum vollen Erfolg und unsere Schüler krönten den Tag mit dem Gewinn einiger Medaillen.

Fotoserien

Kinder- und Jugendspiele für Menschen mit Behinderung in Quedlinburg (DI, 11. Juni 2013)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Di, 11. Juni 2013

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.