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Werkstufe erhielt Preis

Die Werkstufe erhielt 125 € Preisgeld für Projektteilnahme

Durch das JWH Blankenburg wurde das Projekt „Wald, mit dir lebe und lerne ich" ins Leben gerufen. 14 Projektteams beteiligten sich daran. Auch wir, die Werkstufenschüler unserer Schule, fertigten zu diesem Thema eine Projektmappe an und reichten sie beim JWH Blakenburg ein. Freudig überrascht waren wir, das Frau Kringhardt, Leiterin des JWH Blankenburg, uns mitteilte, das wir mit unserer Arbeit zu den Preisträgern des Projektes gehören. Am 27.06.2012 kam Frau Klinghardt zu uns in die Schule und überreichte uns eine Urkunde und einen symbolischen Scheck in Höhe von 125 €. Wofür wir das Geld verwenden ist noch unklar, aber auf alle Fälle für eine Gute Sache.

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Veröffentlichung

Mi, 27. Juni 2012

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.