• Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Nana-Ausstellung

Kunstausstellung im Klassenraum

Am 20. April begrüßten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8b viele Gäste zu ihrer Ausstellung im Klassenraum. Über Wochen waren Skulpturen aus Gips und verschiedene Bilder nach dem Vorbild der „Nana“- Figuren der Künstlerin Niki de Saint Phalle entstanden. Mit großer Freude präsentierten die Nachwuchs- Künstler ihre Werke, gaben Auskunft zum Entstehungsprozess, zum Leben der Künstlerin und beantworteten viele weitere Fragen. Fast alle Klassen und Mitarbeiter konnten es ermöglichen, vorbei zu schauen. Sie zeigten sich begeistert und die Klasse 8b konnte sich später über die vielen lobenden Einträge ins Gästebuch freuen. Der Erfolg der Präsentation motiviert sicher, auch in Zukunft kreativ im Kunstunterricht zu arbeiten. Diese Ausstellung wird sicher nicht die Letzte sein!

Fotoserien

Nana-Ausstellung (FR, 20. April 2012)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 20. April 2012

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.