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Unsere Wohnung ist da!

Ein Traum wird wahr!

Am 17. Februar 2012 war es endlich soweit. In einer tollen und stimmungsvollen Veranstaltung in unserem Foyer begrüßte unsere Schulleiterin Frau Herz wichtige Kooperationspartner der Schule, die unser Projekt voll und ganz unterstützen. Herr Kerlin von den Halberstadtwerken überreichte uns einen Spendenscheck über eine sagenhafte Summe von 3500 Euro. Die Freude darüber war außerordentlich, denn somit können die Nebenkosten der Wohnung eine Weile beglichen werden. Die Werkstufenschüler versicherten, diese so gering wie nur möglich zu halten. Ein weiterer Höhepunkt gestaltete sich bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit der HaWoGe-Geschäftsführerin Frau Grebe und Mitarbeiterin Frau Feuerbach. Der Werkstufenschüler Dennis Göddecke, auch Schülersprecher, unterzeichnete den Mietvertrag und nahm die Wohnungsschlüssel in Empfang. Der Dank ist nicht in Worte zu fassen, aber eine Einladung in die fertig eingerichtete Wohnung ist versprochen. Ein großes Dankeschön geht auch an unseren Schulchor und Frau Kowall mit ihrer Lerngruppe, die für eine gelungene Atmosphäre im Saal sorgten – „Hut ab!“            Nun kann es losgehen. – Renovieren, Putzen, Einrichten - nach dem Grundsatz des Wohntrainings.

- So viel Selbständigkeit wie möglich, so wenig Unterstützung wie nötig!

Fotoserien

Der Weg zur Wohnung! (FR, 17. Februar 2012)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 17. Februar 2012

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.