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Jugendwaldschulheim 2011

Einmal im Jahr fahren die Schüler der Werkstufe gemeinsam für eine Woche ins Jugendwaldschulheim  nach  Blankenburg - ein Vorort  vom  Harz. Ende September 2011 war es wieder soweit.                                                                                 

Dieser Aufenthalt ist eine schulische Veranstaltung mit dem pädagogischen Schwerpunkt „ Wohnen und Arbeiten unter veränderten Bedingungen“. Die Schüler vertiefen erlernte Umweltkenntnisse, lernen praxisnah die Tätigkeitsfelder eines Försters und Waldarbeiters kennen und erfahren die Zusammenhänge von Tierwelt – Wald – Umwelt vor Ort.

 

Unter Anleitung der Fachleute und der Pädagogen sammeln die Schüler praxisnahe Erfahrungen in der Holzbe- und - verarbeitung und erleben spezielle Arbeitsbelastungen. Die Vielschichtigkeit der Aufgabenfelder lässt die Berücksichtigung der individuellen Leistungsvoraussetzungen unserer Schüler zu.

Fotoserien

Jugendwaldschulheim 2011 (DI, 04. Oktober 2011)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Di, 04. Oktober 2011

Weitere Meldungen

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.