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Informationen zum Start ins 2. Halbjahr 2021-22

11. 02. 2022

Liebe Eltern, liebe Erzieherinnen und Erzieher in den Wohneinrichtungen,

das erste Halbjahr des Schuljahres ist bewältigt. Wir sind froh, dass unseren Schülerinnen und Schülern ein kontinuierliches Lernen im Präsenzunterricht möglich war. Wir sind zuversichtlich, dass unsere geplanten Höhepunkte im 2. Halbjahr durchgeführt werden können und freuen uns bereits auf unseren Jubiläumstag und die Schulausflüge.


Testpflicht nach den Ferien: Das Ministerium für Bildung teilte mit, dass die bisherige Teststrategie nach den Winterferien vorerst fortgesetzt wird. Es testen sich alle Schülerinnen und Schüler schultäglich (auch Geimpfte / Genesene). Ab sofort wird ein anderes Produkt für die Selbsttestung in Schulen verwendet. Die Formulare Einverständniserklärung und Selbstauskunft wurden deshalb aktualisiert. Für einen reibungslosen Unterrichtsstart nach den Ferien bitte beachten, dass die Einverständniserklärungen unterschrieben mitgegeben werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Wir wünschen erholsame Ferienzeit. 

Ihre Schulleitung

 

 

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.