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Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler eingetroffen

23. 03. 2021

Eine erste Lieferung mit Selbsttest auf das Corona-Virus wurde an unsere Schule geliefert. Die Tests sind eine Möglichkeit, Infektionen zu entdecken. Voraussetzung für die Testung in der Schule ist das Einverständnis der Sorgeberechtigten und die Schülerin / der Schüler muss in der Lage sein, den Test selbst ausführen zu können. Durch das Schulpersonal werden die Testpersonen nur mündlich angeleitet und beim Umgang mit den Testmaterialien unterstützt. Am Mittwoch können an unserer Schule das erste Mal Selbsttests durchgeführt werden. Eine Teststrategie nach den Osterferien ist davon abhängig, in welchem Umfang Selbsttests pro Woche zur Verfügung stehen. Uns ist bewusst, dass einige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests nicht ausführen können. Daher klären wir noch die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Schule Selbsttests für Schülerinnen und Schüler auch an Sorgeberechtigte für zuhause ausgeben darf. Wir informieren nach Ostern und wünschen allen Familien eine gute Osterzeit. Ihre Schulleitung

 

 

Auf einen Blick

Geschichte der Förderschule

Die offizielle Gründung unserer Schule für Schüler und Schülerinnen mit geistiger Behinderung zum Schuljahr 1991/92 hat eine Vorgeschichte. Denn bereits 1990/91 begann der Unterricht mit zwei Klassen im Gerhard-Hauptmann-Stift. Weitere vier Klassen wurden zum zweiten Halbjahr des gleichen Schuljahres mit Kindern aus dem Kinderheim St. Josef gebildet und in dieser Einrichtung unterrichtet.

Zwei Jahre bestanden zwei Schulstandorte, zum einen - nach einem Umzug 1991 - im ehemaligen Hortgebäude der Albert-Schweitzer-Schule in der Friedensstraße und zum anderen weiterhin im Kinderheim St. Josef.  Den Namen des Liedermachers Reinhard Lakomy erhielt die Schule am 26. Mai 1997. Dieses Datum ist seither fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule.